Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter

Der digitale Kunde fordert von den Unternehmen ein Umdenken bei der kundengerichteten Kommunikation. Beim #D2M16 diskutieren Projektverantwortliche ihre Erfahrungen mit einem digital über alle Kontaktpunkte und Kanäle integrierten Kommunikationsansatz - in Echtzeit und mit hohem Erlebnisfaktor!

Ausgewählte Referenten beim D2M SUMMIT 2016

Highlights

Fachkonferenz

Der D2M SUMMIT diskutiert die Neuausrichtung von Marketing & Kommunikation für das digitale Zeitalter. Mehr Information

Branchen-Treffpunkt

Der D2M SUMMIT ist der Jahresevent der Digital, Content und Social Media Marketing Branche. Mehr Information

Erfahrungsaustausch

Der D2M SUMMIT bietet Erfahrungen aus erster Hand und konkrete Handlungsempfehlungen für die Verbesserung von digitalen Projekten. Mehr Information.

Aktuelle Beiträge aus unserem Blog

Content Marketing darf nicht beim Publizieren von schönen Geschichten stehenbleiben!

Das Thema "Content Marketing" ist ja so ein Dauerbrenner in der Digital-Marketing-Szene. Gerne wird darüber gestritten, was es ist bzw. was es nicht ist, wer dafür den Hut aufhaben sollte und wer nicht - und wann es nun endlich von der Geschäftsleitung als strategische Funktion wahrgenommen und unterstützt wird. Gemacht wird es auch - aber an dem Wie scheiden sich natürlich immer wieder die Geister. Die Gründe sind vielfältig und liegen aber in der Regel zwischen folgenden Polen:Auf der einen Seite steht die Meinung, dass die Beispiele zu vermarktungsorientiert sind und nur aus der Sicht des Unternehmens gedacht werden, auf der anderen Seite zahlen die Ansätze zu wenig auf die konkreten Marketing-Ziele ein und bieten zu viel "Entertainment" als wirkliche Verkaufsunterstützung. Und damit sind wir mitten im Streit zwischen den Marketiers (als Vertreter des Begriffsteils "Marketing") und den Kommunikatoren (als Emotionalität und Bindungen schaffende Geschichtenerzähler).

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Video killed the Photo Star – Snapchat überholt Instagram bei Nutzung unter US-Jugendlichen!

Das Teilen von "vergänglichen" Inhalten und der Kult um Personenmarken der Popkultur sind wohl die wesentlichen Treiber für die "Wachablösung" - wie sie Wiwo-Redakteur Michael Kroker in seinem Blog bezeichnet:Demnach bezeichnen mittlerweile 28 Prozent der 13- bis 19-jährigen Amerikaner die Messaging-App Snapchat als wichtigstes soziales Netzwerk – vor einem halben Jahr waren es erst 19 Prozent.

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Wie viel Wiederholung bei der Verbreitung von Inhalten darf sein? #d2m16

Das Thema "redaktionelle Planung" wie auch "Distribution der Inhalte" ist immer wieder ein heiß diskutiertes Thema auf Barcamps wie dem Community Camp oder unserem D2M SUMMIT. Ein Tweet im HootsuiteDE-Kanal brachte mich gestern wieder auf das Thema:https://twitter.com/HootsuiteDE/status/717977902260858880

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Digitaler Kundendialog ist Servicekommunikation in 2016! #d2m16

Der Kunde ist heute digital unterwegs und er/sie versteht "digitalen Kundendialog" doch vielfach anders als die Unternehmen. Schon etwas älter (aus 2012), aber heute auch für Deutschland relevanter als zuvor ist eine Auswertung des US-Anbieters Conversocial zu den Arten von Kundennachrichten auf den großen sozialen Plattformen Facebook und Twitter: Im Vordergrund stehen bei den über den "Chatter" hinausgehenden Gesprächen vor allem "Customer Service Issues"- sprich Anfragen die für die Serviceabteilung relevant sind.Immer etwas mit Zeitverzug ist dieses Phänomen nun auch in Deutschland bemerkbar. Schon vielen Diskussionen der letzten zwei Jahre beim D2M SUMMIT zeigten, dass auf der Unternehmensseite die "Bespielung" mit aufmerksamkeitsschaffenden Inhalten im Vordergrund steht, auf der Kundenseite aber insbesondere bei den großen Plattformen die Beantwortung von Servicefragen zählt. Und dabei ist es dem Kunden egal - ob die jeweilige Facebook-Seite oder der Twitter-Kanal für Service-Anfragen gedacht ist oder nicht. Service-Anfragen werden dort abgesetzt, wo der/die Kunde/in als Erstes "aufschlägt" - sprich was er/sie als Erstes findet.

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Tweets vom D2M SUMMIT 2015

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